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Im Trainingslager

 DemnĂ€chst will Skatermaster Olli seinen Feetslave Fussibaer gemeinsam mit Skatermaster Sven fertig machen. Vorher musste – nein: durfte Fussibaer noch einmal ins Trainingslager bei Olli in Braunschweig. Der Feetslave sollte den letzten Feinschliff bekommen, bevor ihm demnĂ€chst die Ehre zuteil wird, von zwei strengen Skatern in die Mangel genommen zu werden

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„Los, runter, und leck meine Schuhe sauber!“ Ollis Stimme duldete keinen Widerspruch. Fussibaer kniete sich auf den Boden. Olli stand breitbeinig vor ihm. Seine krĂ€ftigen Beine steckten in einer ausgewaschenen Southpole-Baggy, an den FĂŒĂŸen trug er fette DVS Maxim. Echt geile Teile. Die grauen Skatersneaks hatten deutliche Gebrauchsspuren und dufteten entsprechend wĂŒrzig. Fussibaer sog genĂŒsslich den leicht kĂ€sigen Smell ein und fuhr mit seiner Zunge ĂŒber das raue Obermaterial und die Sohlen der Sneaks, um sie vom Straßendreck zu befreien. Olli griff wĂ€hrenddessen immer wieder in die Schale mit Lakritz und Weingummi, die Fussibaer ihm hingestellt hatte. Da der Skatermaster heute seinen gnĂ€digen Tag hatte, durfte auch der Slave ein wenig mitnaschen. „Mach den Mund auf!“, forderte Olli seinen Feetslave auf und spuckte ihm halb zerkautes Lakritz oder Weingummi in den Mund. Als Fussibaer sich nicht gleich bedankte, bekam er eine leichte Ohrfeige. „Danke, Sir“, beeilte er sich zu sagen, um keine weitere Ohrfeige von Olli einzukassieren.

 

 Die Session ging jetzt in die zweite Runde. Fussibaer musste sich mit gefesselten Handgelenken rĂŒcklings auf den Boden legen. Olli stand breitbeinig ĂŒber ihm und rotzte ihm zwei-, dreimal in den Mund. Anschließend musste der Slave als Fußmatte herhalten. Olli zog abwechselnd die harten Sohlen der DVS Maxim ĂŒber die nackte Haut seines Sklaven. Wenn die Sohlen ĂŒber den am Boden liegenden Körper schrabten, gab es ein fieses GerĂ€usch. Besonders viel Spaß schien es Olli zu machen, mit seinen Skatersneaks Fussibaers Brustwarzen zu maltrĂ€tieren. FĂŒr den Feetslave war dies eine recht schmerzhafte Angelegenheit. Doch Fussibaer gab keinen Laut von sich. Er wollte Olli beweisen, dass er hart im Nehmen ist, wenn es darauf ankommt.

 

 Auch als Olli anfing, auf Fussibaer herumzuspringen, blieb der Feetslave ruhig. Fussibaer genoss es, ein lebendes Skateboard zu sein. Wenn Olli in die Luft sprang, um dann Bruchteile von Sekunden spĂ€ter mit vollem Gewicht auf dem Sklavenkörper zu landen, holte Fussibaer rechtzeitig Luft und spannte die Muskeln an. Er hielt es auch aus, als sich Olli mit seinem linken Bein auf sein Gesicht und mit dem anderen Bein auf seinen Unterleib stellte. Die Sohlen der DVS Maxim bohrten sich in die Haut und hinterließen nette AbdrĂŒcke.

 

 Nachdem sich Olli auf seinem lebenden Skateboard ausgetobt hatte, setzte er sich auf einen Stuhl, um sich ein wenig auszuruhen. Fussibaer musste unter den Stuhl kriechen. Sein Kopf lag zwischen Olli FĂŒĂŸen. Der Skatermaster streifte seine DVS Maxim ab. Die weißen Socken, die jetzt zum Vorschein kamen, waren nicht mehr ganz sauber und verströmten ein krĂ€ftiges Aroma. Olli presste seine besockten FĂŒĂŸe auf Fussibaers Gesicht. Die warmen und feuchten Teile nahmen dem Sklaven die Luft. So gut es ging, saugte er den Smell aus den Mastersocken. „So, und jetzt zieh mir die Socken aus“, setzte Olli das geile Spiel fort. Fussibaer machte sich an die Arbeit. Als „Werkzeug“ durfte er nur die ZĂ€hne benutzen. Da er dies schon hĂ€ufiger geĂŒbt hatte, machte es ihm keine Schwierigkeiten, die Masterfeets von den adidas-Socken zu befreien. Als Belohnung durfte er Ollis FĂŒĂŸe und Zehen sauber lecken. Der Skater hatte wirklich schöne, wohl geformte FĂŒĂŸe. FĂŒr Fussibaer war es immer wieder ein Erlebnis, die Feets seines Masters im Gesicht zu spĂŒren.

 

 FĂŒr Olli war es ein besonderes VergnĂŒgen, seinen Feetslave zu demĂŒtigen. Er setzte sich mit seinem vollen Gewicht auf Fussibaers Brust und rotzte ihm zwischendurch immer wieder fette Spuckeladungen in den Mund. FĂŒr den Slave war es das GrĂ¶ĂŸte, die Skaterrotze schlucken zu dĂŒrfen. Doch Olli kannte noch viele andere Formen der DemĂŒtigung. Mit breitem Grinsen presste er eine seiner verschwitzen Socken und darĂŒber einen seiner DVS-Skatershoes auf das Gesicht seines Sklaven. Die „Gasmaske“ wurden dann mit einem dĂŒnnen Strick fixiert. Fussibaer sah echt lĂ€cherlich aus.

 

 Wenn Olli erst einmal in Fahrt war, ließ er nicht mehr so schnell locker. Der Skatermaster kĂŒndigte eine zweite Trampling-Runde an. Statt der DVS Maxim trug er jetzt schwarz-graue És System 02 mit blauer Sohle. Damit Fussibaer sich nicht wehren konnte, wurde er am Stuhl gefesselt. Die Jumps waren jetzt deutlich heftiger als vorhin bei der ersten Trampling-Runde. Olli kannte keine Gnade. Fussibaer wurde nicht geschont. Der Skatermaster stellte sich mit seinem ganzem Gewicht auf seinen Sklaven und zwang ihn, ihm die Sohlen der Sneaks sauber zu lecken.

 

 Noch nie zuvor hatte Fussibaer ein so hartes Trainingslager erlebt. Olli ließ sich immer wieder neue Trampling-Varianten einfallen. Der Skatermaster trug jetzt eine kurze O.G.Gear-Baggy und total fertige Lakai Howard. Der linke Skatershoe war vom vielen Skaten vorne völlig kaputt und aufgerissen; der Smell war voll krass.

 

 Sneaks und FĂŒĂŸe sauber lecken, als Fußabtreter, Skateboard und Spucknapf dienen – das volle Programm. Als Fussibaer nach einer stundenlangen Trampling-Session völlig erschöpft am Boden lag, legte der Skatermaster seine verschwitzen Socken auf die Nase seines Sklaven und setzte sich mit seinem vollen Gewicht auf Fussibaers Face. Minutenlang blieb Olli so sitzen. Fussibaer sog den Mief der Socks ein und spĂŒrte an seinen Wangen den weichen Jeansstoff der Southpole-Baggy. Ein irres Feeling. Der Slave war absolut bewegungsunfĂ€hig und seinem Skatermaster total ausgeliefert. Was konnte es Schönes geben?

 

 

 Fussibaer hatte heute ein Menge einstecken mĂŒssen. Doch es hatte sich gelohnt. „Ich war heute sehr zufrieden mit dir“, ließ sich der Skatermaster zu einem Lob herab und machte damit Fussibaer zum glĂŒcklichsten Menschen der Welt.

 

Um Fussibaer zu zeigen, wie zufrieden er war, scheuchte Olli seinen Slave ins Badezimmer und forderte ihn auf, sich in die Wanne zu legen. Sekunden spĂ€ter ging ein warmer Regen auf den Feetslave nieder. Die nasse Spende kam ĂŒbrigens nicht aus dem Duschkopf...

aniemail16

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Homepage vom 15. Juli 2001