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Ein Irrtum mit Folgen

 Illustrierte Fortsetzungsstory in drei Teilen

 Von Fussibär

1. Teil

 Endlich war der Tag da, auf den Lukas so lange gewartet hatte.. Nur noch eine Stunde – und dann wĂĽrde er in der Gewalt der beiden Skatermaster sein.

 Während der 22-Jährige seinen uralten Opel Kadett durch den dichten Feierabendverkehr steuerte, erinnerte er sich mit einem geilen GefĂĽhl an den Abend vor zwei Wochen, als er an seinem PC saĂź. Beim Chatten hatte er Steven und Gerrit kennen gelernt. Die beiden Skatermaster waren auf der Suche nach einem willigen Feetslave und machten Lukas den Vorschlag, ihn zu entfĂĽhren. Ein ganzes Wochenende lang sollte er ihnen dienen und alles tun, was sie von ihm verlangen wĂĽrden. Alles! Genaue Details wollten Steven und Gerrit jedoch nicht verraten. „Entweder du gehst auf unsere Bedingungen ein oder wir vergessen die ganze Sache“, lieĂźen sich die beiden Skatermaster auf keine Diskussion ein.

 Lukas war einverstanden. Schon lange hatte er davon geträumt, ein wehrloses Opfer von Skaterprolls zu sein, ihnen ihre verschwitzten Sneaks und FĂĽĂźe sauber zu lecken und zur lebendigen FuĂźmatte degradiert zu werden. Jetzt war die einmalige Chance da, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

 Um die ganze Sache möglichst realistisch zu gestalten, hatten Steven und Gerrit Lukas dazu aufgefordert, bei der „EntfĂĽhrung“ Widerstand zu leisten und sich gegen die „Kidnapper“ zu wehren. „Wenn du bockig bist, stachelt uns das nur noch mehr an“, hatte Steven geschrieben, und Gerrit ergänzte: „Es wird uns eine Freude sein, deinen Widerstand zu brechen und dich dazu zu bringen, dass du vor uns kriechst.“

 Noch vierzig Kilometer bis zum vereinbarten Treffpunkt auf dem Waldparkplatz an der BundesstraĂźe vor Braunschweig. „Okay, dann werde ich also den Ahnungslosen spielen und mich heftig zur Wehr setzen, wenn Steven und Gerrit mich ĂĽberfallen“, ging es Lukas durch den Kopf, als er in einem kleinen, gottverlassenen Kaff rechts auf die LandstraĂźe in Richtung Braunschweig abbog.

 Lukas wusste von Steven und Gerrit nicht viel. Er kannte weder ihre Nachnamen noch hatte er eine Ahnung, wie sie aussahen, wo sie lebten und auf welche Weise sie ihr Geld verdienten. Nicht einmal ihre Handynummer wollten sie ihm geben. Beim Chatten hatte Lukas lediglich erfahren, dass Steven 25 und Gerrit 23 Jahre alt war. Umgekehrt war Lukas auch fĂĽr die beiden Skatermaster eine weitgehend unbekannte Person. Steven und Gerrit wollten von ihm lediglich wissen, wie alt, wie groĂź und wie schwer er ist. Der Rest interessierte sie nicht. „Hauptsache, dir ist bewusst, dass du von Freitagabend bis Sonntagabend unser Eigentum bist, dass du während dieser Zeit keinerlei Rechte hast und es auch kein ZurĂĽck gibt, sobald du in unseren Händen bist“, hatten ihm Steven und Gerrit beim Chatten zu verstehen gegeben. Als Erkennungszeichen sollte Lukas graue Skatersneaks und eine dunkelblaue StrickmĂĽtze tragen.

 Nur noch zwanzig Kilometer bis zum Waldparkplatz. Lukas spĂĽrte eine Mischung aus geiler Erregung und Angst. Einerseits freute er sich darauf, in knapp einer halben Stunden von den beiden Skatermastern verschleppt zu werden. Andererseits war ihm bewusst, dass er sich auf ein möglicherweise gefährliches Abenteuer einlieĂź. Sollten Steven und Gerrit ihn nicht, wie vereinbart, nach zwei Tagen wieder freilassen oder sollten sie Sachen mit ihm anstellen, die seine Gesundheit oder gar sein Leben gefährden könnten, wäre er völlig hilflos.

 Lukas versuchte, diese negativen Gedanken wegzuwischen. Steven und Gerrit hatten beim Chatten einen durchaus vertrauenswĂĽrdigen Eindruck auf ihn gemacht. Ohne Widerspruch hatten sie auch seine Tabus akzeptiert: Sex und extrem brutale Gewalt mit körperlichen Schäden.

 Just in dem Moment, als Lukas auf seine Uhr schaute und beruhigt feststellte, dass er gut in der Zeit war, fing der Motor an zu stottern. Auf dem Armaturenbrett leuchtete ein rotes Warnlämpchen auf. Sekunden später blieb der Opel stehen. Alle Versuche, die alte Karre neu zu starten, scheiterten. Lukas war verzweifelt. Ihm war klar, der er keine Chance mehr hatte, rechtzeitig auf dem Waldparkplatz einzutreffen. Er war zwar ein geĂĽbter Jogger. Doch fĂĽnfzehn Kilometer in zwanzig Minuten – nein, das wĂĽrde er nie schaffen.

 Markus Neumann lehnte sein Fahrrad an einen Baum und band es mit einer Kette fest. Der 24 Jahre alte Student freute sich auf den bevorstehenden Kinoabend mit seinen Kumpels Maik, Hendrik und Flo. Um kurz nach 18 Uhr wollten seine Freunde ihn hier mit dem Auto abholen. Maik war durch einen lukrativen Nebenjob zu reichlich Kohle gekommen und hatte sich gestern einen gebrauchten Alfa Romeo gekauft.

 Der kleine Waldparkplatz war um diese Tageszeit total verwaist. Markus schaute auf die Uhr. FĂĽnf vor sechs. Zeit genug, um noch eine Zigarette zu rauchen. Um sich vor der nasskalten Witterung zu schĂĽtzen, zog er seine dunkelblaue WollmĂĽtze etwas tiefer in die Stirn. Auch an den FĂĽĂźen war ihm kalt. Statt der grauen Etnies Czar hätte er lieber seine winterfesten Boots anziehen sollen.

 In der Ferne hörte Markus ein Motorengeräusch.

 â€žDunkelblaue StrickmĂĽtze und graue Skatersneaks, richtig?“, fragte Gerrit seinen Beifahrer.

 â€žGenau“, antwortete Steven, „wir haben Lukas aufgetragen, eine dunkelblaue MĂĽtze und graue Sneaks zu tragen, damit wir ihn erkennen können“, antwortete Steven.

 â€žWird nichts los sein auf dem Parkplatz; um diese Tageszeit ist er normalerweise menschenleer“, sagte Gerrit.

 Gerrit, der am Steuer saĂź, hatte eine enge schwarze Lederhose an. Sein Freund Steven trug eine Southpole-Baggy. Die FĂĽĂźe der Jungs steckten in fetten Skatersneaks. Gerrit hatte ausgelatschte És Tribo an den FĂĽĂźen, Steven gut eingetragene Etnies Cypress.

 Als sich der dunkle Golf dem Waldparkplatz näherte, schaltete Gerrit in den zweiten Gang runter. „Da, der Typ mit der Zigarette, das muss Lukas sein“, sagte Gerrit und zeigte auf den jungen Mann mit der blauen StrickmĂĽtze

 

Steven grinste. „Verwechslung ausgeschlossen, das ist unser Feetslave.“ â€žOkay, dann kann’s ja losgehen“, sagte Gerrit. „Liegen die MotorradmĂĽtzen und die Fessel-Utensilien bereit?“

 â€žAlles klar, Gerrit.“ Steven zog sich eine der beiden MotorradmĂĽtzen, die auf dem RĂĽcksitz lagen, ĂĽber den Kopf. Die andere gab er Gerrit.

 Und dann ging alles blitzschnell. Steven und Gerrit sprangen gleichzeitig aus dem Wagen. Die Jungs hatten vorher vereinbart, dass Gerrit Schmiere stehen und die Einfahrt zum Parkplatz beobachten soll. Steven, der während seiner Bundeswehrzeit eine Nahkampf-Ausbildung absolviert hatte, war kräftig genug, um das EntfĂĽhrungsopfer allein zu ĂĽberwältigen. Er rannte auf den Typ zu, den er fĂĽr Lukas hielt, und nahm ihn sofort in den Schwitzkasten. Der total ĂĽberraschte Markus wehrte sich zwar heftig, hatte aber gegen seinen Angreifer nicht den Hauch einer Chance. Steven drĂĽckte Markus auf den Boden, fesselte ihm die Handgelenke, verband ihm mit einem Tuch die Augen und zerrte ihn zum Auto. Unsanft wurde der 24-Jährige in den Kofferraum des Golf gestoĂźen.

 Markus war total benommen. Gefesselt lag er zusammengekrĂĽmmt im Laderaum des Golf. Um mehr Platz zu schaffen, hatten Steven und Gerrit die RĂĽcksitze umgeklappt. Die Socke, die als Knebel in Markus’ Mund steckte, schmeckte ekelhaft und verursachte einen fĂĽrchterlichen Brechreiz. Wegen der Augenbinde konnte der arme Kerl nichts sehen. 

 Verzweifelt ĂĽberlegte Markus, wer ihn entfĂĽhrt haben könnte. Er fand keine Antwort. Ihm fiel niemand ein, der ihn so hassen könnte, dass er ihm so etwas antun wĂĽrde. Und Geld war bei ihm sowieso nicht zu holen. Da seine Eltern beide arbeitslos waren, musste er jobben, um als Architekturstudent ĂĽber die Runden zu kommen.

 Die Kidnapp-Aktion auf dem Waldparkplatz hatte keine zwei Minuten gedauert. Gerrit setzte sich ans Steuer, Steven nahm auf dem Beifahrersitz platz. Bevor Gerrit den Wagen startete, drehte er sich um und grinste:  „Na, Feetslave, jetzt bis du in unserer Gewalt. Ist doch geil oder?“

 Markus kam die Zeit wie eine Ewigkeit vor. Doch seit der EntfĂĽhrung waren nur fĂĽnfzehn Minuten vergangen, als Gerit den Golf in eine kleine SeitenstraĂźe eines Gewerbegebietes am Stadtrand von Braunschweig steuerte. Er stoppte den Wagen vor einem grauen, unscheinbaren BĂĽrogebäude.

 Markus, dem der kalte AngstschweiĂź auf der Stirn stand, hörte, wie seine EntfĂĽhrer aus dem Auto ausstiegen. Sekunden später wurde die Heckklappe des Golf geöffnet. Steven und Gerrit zogen ihr EntfĂĽhrungsopfer aus dem Wagen und zerrten es in den Flur des BĂĽrogebäudes. Markus, der immer noch die Augenbinde trug und deshalb nichts sehen konnte, verspĂĽrte einen muffigen Geruch. Er hörte, wie eine TĂĽr aufgeschlossen wurde. Mit einem kräftigen FuĂźtritt von Gerrit wurde er in einen etwa 20 Quadratmeter groĂźen Raum gestoĂźen.

 â€žWillkommen im Paradies, Feetslave“, höhnte Steven.

 Markus lag auf dem FuĂźboden und war völlig verzweifelt. „W-w-was w-w-wollt ihr von mir?“, stotterte er. „W-w-wenn ihr jemanden entfĂĽhren wollt, dann s-s-sucht euch doch besser einen Millionärssohn aus.“

 â€žGeil, wie der Kleine mitspielt“, freute sich Gerrit und verpasste Markus einen FuĂźtritt.

 â€žHey, ich spiel hier nicht mit!“, schrie Markus in seiner Verzweiflung.

 Steven blieb völlig ruhig, als er sagte: „Ja, ja, Lukas, wehr dich ruhig und schrei, so laut Du willst. Hier kann dich sowieso niemand hören.“

 â€žA-a-aber ich heiĂźe nicht Lukas. D-d-das muss eine Verwechslung sein“, stammelte Markus und schlug wild mit seinen Beinen um sich. Mit seinem rechten FuĂź traf er Gerrits Schienbein.

 Gerrit revanchierte sich fĂĽr diese Frechheit mit einer schallenden Ohrfeige. Brutal drehte er den am Boden liegenden Markus auf den RĂĽcken und setzte sich mit gespreizten Beinen auf dessen Brust. Markus konnte den Atem seines EntfĂĽhrers riechen, als dieser mit zischender Stimme sagte:

 â€žNun pass mal gut auf, Lukas. Du magst ja ein ganz guter Schauspieler sein und hast deine Rolle auch ganz gut gespielt. Aber ab jetzt wirst du Steven und mich nicht mehr verarschen. Du bist unser Feetslave und wirst alles tun, was wir von dir verlangen, verstanden?“

 â€žA-a-aber ...“, startete Markus einen letzten, kläglichen Versuch einer Gegenwehr. Er bekam erneut eine schallende Ohrfeige.

 â€žHast du uns verstanden?“, wiederholte Gerrit drohend seine Frage.

 Markus hielt es fĂĽr klĂĽger, seinen Widerstand zunächst aufzugeben. „Ja“, antwortete er kleinlaut. Und schon wieder bekam er eine Ohrfeige.

 â€žWenn du Steven oder mir antwortest, sagt du gefälligst: Ja, Master Steven, oder ja, Master Gerrit. Verstanden?“ Gerrit genoss es, den Sklaven zu demĂĽtigen.

 Markus musste sich kurz ĂĽberwinden. Aber dann sagte er das, was Gerrit und Steven hören wollten:

 â€žJa, Master Gerrit, ich habe verstanden.“

 Gerrit trug eine enge, schwarze Lederhose. Markus’ Kopf lag eingeklemmt zwischen seinen Oberschenkeln. Steven schaute zu Gerrit und grinste:

 â€žWas hältst du davon, wenn ich unserem Feetslave mal ’ne schöne Ladung in die Fresse rotze?“

 â€žKlar, mach doch, Alder“, antwortete Steven.

 Markus bekam Panik, als Gerrit ihn aufforderte:

 â€žHey, Feetslave, mach deinen Mund auf. Und zwar schön weit.“

 â€žN-n-nein, das kannst du mir nicht antun.“ Markus flehte Gerrit an, ihm diese DemĂĽtigung zu ersparen.

 Gerrit lieĂź sich nicht erweichen. Drohend wiederholte er:

 â€žLos, mach deine Fresse auf!“

 Markus gehorchte. Drei, vier Sekunden später klatschte eine fette Rotzladung in seinen Mund.

 â€žSchön runterschlucken!“, befahl Gerrit.

 Markus war kurz davor, sich zu ĂĽbergeben. Aus Angst vor weiteren Ohrfeigen und DemĂĽtigungen schluckte er die warme Masse runter. MerkwĂĽrdigerweise verspĂĽrte er dabei nicht nur Ekel, sondern auch eine gewisse Erregung. Er konnte sich das nicht erklären.

 Steven hatte fasziniert zugeschaut. „Eye, Alder, lass mich auch mal“, forderte er Gerrit auf.

 Gerrit stand auf und machte Steven den Platz frei.

 Steven stellte sich in Kopfhöhe ĂĽber Markus und beugte sich etwas herunter. „Eye, Feetslave, mach deinen Mund auf“, sagte der Skater, der eine Southpole-Baggy trug.

 Markus gehorchte.

 Steven sammelte Spucke. Die fette Rotzladung bildete einen langen Faden. Gaaanz langsam kam die eklige Masse auf Markus zu, bis sie schlieĂźlich in seinem Mund landete.

 â€žRunterschlucken!“, lautete Stevens kurze Anweisung.

 Markus ĂĽberwand sich und wĂĽrgte die Skaterrotze runter.

 Wegen seiner Augenbinde konnte Markus Stevens fieses Grinsen nicht sehen. Aber er spĂĽrte ganz deutlich, dass Steven ebenso wie Gerrit seinen SpaĂź daran hatte, ihn zu demĂĽtigen.

 Ohne Vorwarnung setzte sich Steven mit seinem vollen Gewicht auf Markus’ Brust und klemmte dessen Kopf zwischen seinen kräftigen Oberschenkeln ein. Markus spĂĽrte den weichen Stoff der Southpole-Baggy an seinen Wangen und fand das irgendwie geil, obwohl er immer noch Angst hatte, weil er nicht wusste, was die Jungs mit ihm vor hatten. Die Dunkelheit, die ihn wegen der Augenbinde umgab, nicht zu wissen, wo er war und mit wem er es zu tun hatte, die DemĂĽtigungen, die ihm einerseits Furcht und Ekel einflößten, ihn andererseits aber auch auf eine ganz neue und bisher unbekannte Art geil machten – Markus war in einem GefĂĽhlswirrwarr aus Angst und Erregung hin und her gerissen. Wobei die Angst bisher noch die Oberhand hatte.

 Steven rutschte ein StĂĽck nach vorn und setzte sich auf Markus’ Gesicht. „Eye, Alder, ich glaub’, ich kann jetzt gut eine FuĂźpflege gebrauchen“, sagte er zu Gerrit.

 â€žMir geht’s genauso“, erwiderte Gerrit, „aber von mir aus soll sich unser Feetslave zunächst um Deine Sneaks und FĂĽĂźe kĂĽmmern.“

 Steven stand auf, holte einen Stuhl und baute ihn ĂĽber den am Boden liegenden Markus auf. Der Skatermaster nahm lässig auf dem Stuhl platz und stellte seine FĂĽĂźe, die in ausgelatschten Etnies Cypress steckten, links und rechts neben Markus’ Kopf ab.

 â€žEye, Lukas, meine Sneaks sind vom Waldparkplatz total dreckig und bedĂĽrfen einer grĂĽndlichen Reinigung“, sagte Steven und fĂĽgte in drohendem Unterton hinzu: „Also streng dich gefälligst an!“

 Markus konnte sich nicht daran gewöhnen, Lukas genannt zu werden. Ihm war klar, dass es sinnlos wäre, den Befehl zu verweigern. Mit seiner Zunge fuhr er zunächst ĂĽber die Sohlen und dann ĂĽber das Obermaterial der Skatersneaks. Zwischen seinen Zähnen spĂĽrte er die Sandkörner vom Waldparkplatz.

 Nach zehn Minuten waren die Etnies Cypress einigermaĂźen sauber. Steven nickte zufrieden:

 â€žOkay, das hast du recht ordentlich gemacht.“

 Steven streifte die Sneaks von seinen FĂĽĂźen. Den rechten Schuh presste er wie eine Gasmaske auf Markus’ Gesicht.

 â€žSchön tief einatmen den geilen Smell!“, forderte der den Feetslave auf.

 Markus blieb gar nichts anderes ĂĽbrig, als die feuchtwarme, miefende SchweiĂźwolke des Skatermasters aufzusaugen. Als er kaum noch glaubte, Luft zu bekommen, nahm Steven den Skaterschuh von seinem Gesicht. Doch eine Erholung wollte er dem Feetslave nicht gönnen. Steven presste seine FĂĽĂźe auf Markus’ Gesicht und sagte grinsend:

 â€žNa, Feetslave, wie fĂĽhlen sich meine feuchten und verschwitzen Socken an?“

 Markus konnte nicht antworten, da die SkaterfĂĽĂźe ihm den Atem nahmen.

 â€žDer GenieĂźer schweigt“, lachte Gerrit.

 â€žSo isses, Alder“, erwiderte Steven. „Und jetzt will ich mal sehen, ob unser Feetslave es schafft, meine Socken mit den Zähnen von den FĂĽĂźen zu streifen.“

 Markus gab sich redlich MĂĽhe. Ihm war klar, dass er ganz vorsichtig vorgehen musste. Keinesfalls wollte er dem Skatermaster mit seinen Zähnen weh tun. Denn das wĂĽrde wahrscheinlich eine fĂĽrchterliche Strafe nach sich ziehen.

 Die Socken stanken entsetzlich. Als Markus die feuchten Teile endlich von Stevens FĂĽĂźen gezogen hatte, lagen sie auf seinem Gesicht.

 â€žGut gemacht, Feetslave“, lieĂź sich Steven zu einem Lob herab. „Und jetzt gewähre ich dir die auĂźergewöhnliche Ehre, meine göttlichen Skaterfeets sauber lecken zu dĂĽrfen.“

 Markus spĂĽrte erneut diese merkwĂĽrdige Mischung aus Ekel und Erregung. Mit seiner Zunge fuhr er ĂĽber die nackten SkaterfĂĽĂźe und lieĂź auf Stevens ausdrĂĽcklichen Befehl auch die Zehenzwischenräume nicht aus. Der FuĂźschweiĂź schmeckte sĂĽĂźlich und leicht bitter, zwischen den Zehen nahm Markus mit seiner Zunge undefinierbare Schmutzpartikel und Sockenfusseln auf.

 Zwischendurch rotzte der Skatermaster dem Feetslave hin und wieder in den Mund. „Damit du den Dreck besser runterspĂĽlen kannst“, sagte Steven.

 Irgendwann hatte Gerrit keine Lust mehr, immer nur der Zuschauer zu sein. „Eye, Alder, jetzt will ich endlich auch mal eine FuĂźpflege genieĂźen“, sagte der Typ in der Lederhose zu seinem Kumpel.

 Steven stand auf und bot seinem Freund den Stuhl an. „Okay, Gerrit, dann setzt dich mal hin und lass dich von unserem Feetslave verwöhnen.“

 FĂĽr Markus wiederholte sich das Spiel. Nachdem er Gerrits És Tribo sauber geleckt hatte, machte er Bekanntschaft mit den Socken und zum Schluss mit den nackten FĂĽĂźen des jĂĽngeren Skatermasters. Gerrits FĂĽĂźe waren etwas kleiner als die von Steven, rochen aber noch viel intensiver. Der Lederboy machte sich einen SpaĂź daraus, alle fĂĽnf Zehen auf einmal in Markus’ Mund zu schieben.

 Aus der Ferne war dumpf und leise eine Kirchturmuhr zu hören. Sie schlug neunmal.

 Steven blickte zu Gerrit. „Eye, Alder, langsam wird es Zeit, dass wir nach Hause kommen.“

 â€žOkay, Alder, aber vorher mĂĽssen wir unseren Feetslave noch bettfertig machen“, grinste Gerrit.

 â€žWas meinst du damit?“, fragte Steven.

 Gerrit rotzte dem unter ihm liegenden Feetslave zum wiederholten Mal in den Mund und sagte, ohne nach oben zu blicken:

 â€žNa, meinst du nicht, dass sich Lukas noch ein kleines Gute-Nacht-Trampling verdienst hat?“ Gerrit holte kurz Luft. „AuĂźerdem mĂĽssen wir ihn noch ordentlich fĂĽr die Nacht verschnĂĽren.“

 â€žGeht klar, Alder“, stimmte Steven Gerrits Vorschlag zu.

 Von Trampling hatte Markus noch nie etwas gehört. Allerdings war er intelligent genug, um sich vorzustellen, dass damit keine Gute-Nacht-Geschichte gemeint war. Mit nacktem Oberkörper lag er auf dem FuĂźboden. Ă„ngstlich wartete er darauf, was die Jungs mit ihm vor hatten.

 â€žDann wollen wir unseren Gast erstmal ein bisschen aufwärmen“, beschloss Steven. Mit einem sadistischen Grinsen zog er die scharfen Sohlen seiner Etnies ĂĽber Markus’ Oberkörper, so, als wĂĽrde er sich grĂĽndlich auf einer FuĂźmatte die Schuhe abputzen.

 Markus schrie auf. Besonders dann, wenn die Sohlen der Skatersneaks ĂĽber seine Brustwarzen ratschten, war der Schmerz fast unerträglich.

 â€žEye, Alder, das ist echt cool“, sagte Gerrit, als er sich mit Steven abwechselte und mit seinen És-Sneaks Markus’ Oberkörper malträtierte.

 Die beiden Jungs kamen trotz der fortgeschrittenen Stunde immer mehr in Fahrt. Ihre Sneaks hatten bereits deutliche Spuren auf der Brust ihres Feetslaves hinterlassen. Markus’ Wimmern lieĂź sie völlig kalt. Mit sadistischer Freude setzen sie ihre Skaterschuhe als Folterwerkzeug ein.

 Als die Kirchturmuhr zehnmal schlug, lernte Markus endlich kennen, was Trampling ist. Abwechselnd sprangen Steven und Gerrit auf Markus’ herum. Wenn sie nach ihren SprĂĽngen auf dem Bauch, der Brust oder zwischendurch auch mal auf dem RĂĽcken ihres Feetslaves zum Stehen kamen, klatschte es dumpf.

 â€žUnd jetzt kommt meine Spezialität: Headstanding“, sagte Gerrit.

Während Steven mit seinen Etnies die ausgebreiteten Hände von Markus fixierte, stellte sich Gerrit mit seinen És auf den Kopf des Feetslaves.

 â€žD-d-das halte ich nicht aus!“, stöhnte Markus.

 â€žHalt die Klappe!“, sagte Gerrit und erhöhte den Druck. „Du wirst noch ganz andere Sachen aushalten mĂĽssen.“

 Um kurz nach halb elf beendeten die beiden Skatermaster ihr gemeines Spiel. Sie fĂĽhrten Markus auf eine Toilette und lieĂźen ihn dort fĂĽnf Minuten allein. AnschlieĂźend wurde der Feetslave mit einem Strick gefesselt, so dass er sich kaum noch bewegen konnte. Gerrit stellte zwei silberfarbene Näpfe auf dem Boden. In dem einen befand sich kaltes Eierravioli, in dem anderen Wasser.

 â€žMorgen sehen wir uns wieder. Bis dahin wĂĽnsche ich eine angenehme Nachtruhe“, verabschiedete sich Steven von dem Feetslave.

 â€žTräum was Schönes und freu dich auf den neuen Tag“, sagte Gerrit sĂĽffisant und gab Markus einen kräftigen FuĂźtritt. „Morgen haben wir etwas ganz Besonderes mit dir vor.“

 Markus hörte, wie die TĂĽr ins Schloss fiel. Er war allein und verzweifelt. Erst nach zwei Stunden fiel er in einen leichten Schlaf.

 Fortsetzung folgt

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